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Neujahrsempfang bei der luxemburgischen LINKEN "Déi Lénk"

v.l.n.r.: Georg Bauer, Thorsten Asselborn, Carole Thoma, Marc Baum, Kathrin Meß, David Wagner, Garry Diederich, Patrizia Arendt

Am 12. Januar 2017 war unser Kreisverband Trier-Saarburg auf dem Neujahrsempfang der Luxemburger LINKEN "Déi Lénk" eingeladen.

In ihrer Rede ließ die Sprecherin von Déi Lénk, Carole Thoma, das Jahr 2016 Revue passieren. Laut letzter Umfrageergebnisse konnten die LINKEN in allen Wahlbezirken gut zulegen. Auch in Luxemburg geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander. Die Armutsquote liegt bei 16 Prozent - bei immer mehr Menschen würde am Ende des Monats nicht  mehr viel übrig bleiben, weil "die Miete die Hälfte des Lohnes auffrisst", so Thoma. Die Regierung sollte, anstatt auf Luxusimmobilien zu setzen, stärker in den sozialen Wohnungsbau investieren. Als "Schande" bezeichnete Thoma das neue Immigrationsgesetz, welches in den kommenden Wochen in der Chamber zur Abstimmung stehen soll. Es sei nicht hinnehmbar, dass jeder, "der zwischen einer halben Million und 20 Millionen Euro in Luxemburg investiert" problemlos eine Aufenthaltserlaubnis bekomme, während anderen diese verweigert würde: "Wer Geld hat, darf bleiben. Wer vor Hunger und Elend flüchtet, wird sieben Tage lang eingesperrt und anschließend wieder nach Hause geschickt", kritisierte Thoma dieses Vorgehen. 


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Gemeinsam mit vielen anderen wollen wir mehr Menschen dazu ermutigen, gegen die rassistische Hetze von AfD und Co. aufzustehen und klar zu sagen, dass unsere Alternative Solidarität heißt. Wir gehen für eine bunte und solidarische Gesellschaft auf die Straße und wollen die Mehrheit derjenigen sichtbar machen, die sich gegen Rassismus und Faschismus stellen.(Klick auf Bild)

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Wir haben es bereits geschafft, dass die Große Koalition den gesetzlichen Personalschlüssel für die Pflege in den Koalitionsvertrag mit aufgenommen hat. Jetzt gilt es Druck machen auf Kanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Spahn, den Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen endlich zu stoppen. Mitmachen und unterschreiben...(Klick auf Bild)

 

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