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„Dir sid nët vergiess! – Das Konzentrationslager Hinzert" (2018) ein. 

Am Freitag, den 21.9.2018, um 18.30 Uhr, lädt der Kreisverband DIE LINKE.Trier-Saarburg zu dem Film

„Dir sid nët vergiess! – Das Konzentrationslager Hinzert" (2018) ein. 


Hinzert, ein Dorf inmitten des Hunsrück, 20 Kilometer südöstlich der Stadt Trier gelegen. Abseits der Ortschaft befand sich während der Nazi-Diktatur ein Konzentrationslager, in dem es auch zu Massenexekutionen kam. Männliche Häftlinge aus vielen europäischen Ländern haben dort gelitten, viele von ihnen wurde ermordet. 
Der Film verarbeitet Interviews mit Zeitzeugen, Historikerinnen und begleitet eine Schülergruppe während einer Besichtigung der heutigen Gedenkstätte.

Der Film stellt Fragen wie: Wie begegnen die Jugendlichen den Gräuel der Vergangenheit? Welche Lehren ziehen sie aus der Geschichte? 

Kommentar des Regisseurs: Angesichts des weltweiten Erstarkens antidemokratischer und rechtspopulistischer Kräfte ist die Gedenkarbeit samt der Aufklärung über Faschismus und Rassismus heute wichtiger denn je. Der Film ist ein Plädoyer für das Erinnern und die politische Bildung. Dabei war es mir eine große Ehre, einen der letzten Überlebenden des KZ Hinzert, der zuvor noch nie interviewt worden war, im Rahmen des Projektes treffen zu dürfen. In naher Zukunft wird es leider keine Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mehr geben, die uns ihre Geschichten unmittelbar schildern können. Umso wichtiger werden dadurch die Arbeit von Gedenkstätten und auch die filmischen Zeugnisse.

 

Gezeigt wird der Film im Rahmen unseres Projektes "AUGEN AUF! Initiative gegen Antisemitismus" 
in der Kulturgießerei Saarburg (Staden 130). Der Regisseur wird anwesend sein und freut sich über Nachfragen und eine rege Diskussion im Anschluss an die Vorführung. 

Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

 

Der Film ist eine Produktion des Fördervereins Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. in Kooperation mit dem Institut für Mediengestaltung und dem Studiengang Zeitbasierte Medien an der Hochschule Mainz.

Weitere Info: Klick auf Bild

Dies ist keine Veranstaltung von DIE LINKE.Trier-Saarburg 

 

 

 

„Bezahlbare Miete statt fetter Rendite"

Zum Start der bundesweiten Kampagne für bezahlbares Wohnen erklärt Dr. Kathrin Meß, Kreisvorsitzende DIE LINKE. Kreisverband Trier- Saarburg:

„Am Sonntag, den 15.09.2018 starten wir gemeinsam mit unserem Kreisverband die bundesweite Kampagne für bezahlbares Wohnen für alle.“

Dr. Kathrin Meß weiter: „Wohnungen sind zum Leben da, aber in Kreis Trier- Saarburg   wird Wohnen immer mehr zu einem Luxus: In nur fünf Jahren sind hier die Mieten erheblich angestiegen. Zum Vergleich: Deutschlandweit sind die Neuvertragsmieten in den letzten fünf Jahren durchschnittlich um etwa 16 Prozent gestiegen. Wer soll sich das noch leisten können? Studierende, Familien, Alleinerziehende, Rentnerinnen und Rentner haben es seit jeher schwer, auf dem heiß umkämpften Wohnungsmarkt eine bezahlbare Wohnung zu bekommen. Inzwischen müssen aber im Kreis Trier- Saarburg auch Menschen mit guten Einkommen überlegen, wie sie über die Runden kommen, wenn die Miete jeden Monat fast ein Drittel des Geldes verschlingt.

„Super-Minister“ Horst Seehofer braucht offenbar dringend Denkanstöße.  Mehr Wohnraum, weniger Wohnungsmarkt – dafür muss die Bundesregierung  der Betongold-Lobby den Rücken kehren und Politik für MieterInnen machen. Mit unserer bundesweiten Kampagne „Bezahlbare Miete statt fetter Rendite“ machen wir gemeinsam mit MieterInnen Druck auf die Politik. Ob Immobilienkonzerne und Miethaie wie VONOVIA und Deutsche Wohnen immer fettere Renditen kassieren ist eine politische Entscheidung. Je mehr Menschen deutlich machen, dass sie den Mietenwahnsinn stoppen wollen, umso mehr muss sich die Bundesregierung bewegen.

Unsere Forderungen:

Jedes Jahr 250 000 Sozialwohnungen mehr!
Runter mit den Mieten! Mietwucher verbieten.
Keine Spekulation mit Wohnraum! Immobilienkonzerne enteignen!
Wie wir wohnen wollen: öffentlich, genossenschaftlich und gemeinnützig

 

Kontakt:
Kreisverband Trier- Saarburg, Kreisvorstand: E-Mail: kreisvorstand@die-linke-trier-saarburg.de

Friedensfest der Kulturen in Hermeskeil

Ein gelungenes Fest!

Gestern fand im Stadtpark Hermeskeil unser Friedensfest der Kulturen statt. Veranstalter war Das Bündnis Buntes Hermeskeil, dem die Linke KV Trier- Saarburg ebenfalls angeschlossen ist. Auch wir waren von der Resonanz in Hermeskeil total überwältigt- ca. 500 Leute nahmen an unserem Fest teil. Es wurden mehrere Reden gehalten, z. B. von unserer Kreisvorsitzenden Dr. Kathrin Meß, Dechant Grünebach und auch die amtierende Bundesjustizministerin Katharina Barley der SPD hat gesprochen. Musikalische Unterhaltung gab es von Mathias Webel und dem Duo Jimtonic. Im Anschluss begaben sich die rund 500 Besucher mit bunten Luftballons in Richtung Sparkasse, wo die AFD mit ihrer patriotischen Friedensbewegung ihre Kundgebung hatte und ließen ihre Luftballons steigen, um eine klares und buntes Zeichen für Freiheit und Frieden zu setzen. 
Wir bedanken uns bei allen Mitinitiatoren und Unterstützern, die dieses Fest erst möglich gemacht haben.

DIE LINKE. Pflegekampagne

Wir sind dabei!

Die Missstände in Krankenhäusern und Pflegeheimen sind bekannt. An vielen Orten regt sich Widerstand. Beschäftigte in der Pflege organisieren sich. Ein guter Zeitpunkt, um Druck zu machen!

Am 7. Mai startete unsere die Kampagne »Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen«.

Wir bleiben seitdem am Ball!


 

Unser Kleiner ganz groß!

Ausflug ins Dokumentationszentrum Köln am 22.06.2018

Auch wenn es in unserer heutigen Gesellschaft oft als „normal“ angesehen wird, dass rechtspopulistische Verlage ihre Bücher auf der Leipziger Buchmesse bewerben können, Rechtsextreme straflos auf die Verbrechen der Wehrmacht stolz sein dürfen und ihre fremdenfeindlichen, menschenverachtenden Hassreden sogar im Deutschen Bundestag verbreiten – wir LINKEN werden uns NIEMALS mit dieser „erinnerungspolitischen Wende“abfinden, die die AFD eingeleitet hat. Unsere Lehren aus der Vergangenheit sind immer noch aktuell: Imperialismus und Faschismus bedeuten Krieg, Terror, Zerstörung und unvorstellbares Leid für die gesamte Bevölkerung. 

Aus aktuellem Anlass laden Genossinnen und Genossen von DIE LINKE.Trier-Saarburg und Déi Lénk Luxemburg sowie die Paul Levi Gesellschaft Trier zu einer Gedenkfahrt in die Kölner Gedenkstätte Gestapogefängnis/NS-Dokumentationszentrum ein. Dort wurden zahlreiche Widerstandskämpfer aus ganz Europa inhaftiert, gefoltert und ermordet. Wir möchten an diese herausragenden Persönlichkeiten erinnern und ihr Andenken bewahren. Sie sind ein Vorbild für folgende Generationen und eine Mahnung für Zivilcourage und Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten. 

Wir werden dort an einer öffentlichen Führung (Beginn 11.30 Uhr) zum Thema „Verfolgung und Widerstand“ teilnehmen sowie Einblicke in die aktuelle Forschung von Dr. Kathrin Meß erhalten, die seit mehreren Jahren zum Widerstand von Luxemburgerinnen und Luxemburgern gegen das NS-Regime forscht. 

Kosten: Eintritt 4,50 Euro

Die Kosten der Anreise ist abhängig von der Gruppengröße. Interessierte, die sich die Reise nicht leisten können, erhalten eine anonyme finanzielle Unterstützung. 

Luxemburger Interessierte bitte melden bei Jeanne Schosseler:jsnw@pt.lu

Interessierte aus Rheinland-Pfalz bitte melden bei: kathrin.mess@web.de

 

* zitiert aus: Abschiedsbrief von Alfons Dondelinger, Jg. 1897, an seine Luxemburger Familie, geschrieben am 12.2.1942 in Köln.  

Bundesausschuss

Die heutige Sitzung des Bundesausschuss unsere Partei in Berlin findet aufgrund der katastrophalen Verkehrsbedingungen unter erschwerten Bedingungen und auch nur verkürzt statt. 
Trotzdem gibt es interessante Berichte und Diskussionen u.a. über die einzelnen Strategien zur Bundestagswahl und Wahlergebnisse in den einzelnen Bundesländern, Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien und dem aktuellen Stand der Brexit-Verhandlungen im Europaparlament.

Cornelia Ernst, Europaabgeordnete der LINKEN berichtet über den Stand der Brexit-Verhandlungen, dass es immer noch keine Strategie für den Ausstieg gibt. Die Fraktion fordert neben klaren Regelungen für die 4,5 Millionen EU-Bürger, die in Großbritannien beschäftigt sind, eine zügige Sonderregelung der Nordirland-Frage. 
Zur Frage, wie sich die LINKE zu Katalonien verhalten soll, gab es eine kontroverse Diskussion. 
Andrej Hunko berichtete über seine Eindrücke, die er als "Wahlbeobachter" in Katalonien gewonnen hat. Er berichtet von ungezügelter Gewalt durch die Polizeikräfte, die auf der Suche nach den Wahlurnen z.B. Schulen, die als Wahllokale vorgesehen waren, fast völlig zerstörten. Fenster und Türen eintraten, Leute mit Gummigeschossen verletzten etc. Vor jedem "Wahllokal" standen hunderte, manchmal sogar tausende Menschen. Das riesige Interesse verweist auf die Unfähigkeit der aktuellen Regierung, eine föderale Ordnung zu organisieren und auf dem Verhandlungsweg zu einer Lösung zu kommen. Die aktuelle spanische Regierung, besonders das spanische Königshaus, steht in der Nachfolge des Franco-Regimes. Es gab nie eine Aufarbeitung der Verbrechen des Regimes. Auch diese Argumentation der Unabhängigkeitsbewegung muss nach Hunko im Auge behalten werden.
Judith Benda berichtete über ihren erfolgreichen Bundestagswahlkampf aus ihrem Wahlkreis Neukölln, wo sie als als Direktkandidatin 18,8 % geholt hat und zweitstärkste Kraft wurde. Das Ergebnis kam ihrer Meinung nach auch zustande, weil sie ergänzendes, auf ihre Region zugeschnittenes Wahlkampfmaterial erarbeitet hatten. 
Die Berliner Genossin Petra Beck von der ökologischen Plattform ermahnte die Partei, dem Thema Ökologie mehr Raum zu geben. Es findet praktisch nicht statt in der LINKEN - auch im Wahlprogramm war es erst auf Platz 14. Ökologie und soziale Gerechtigkeit sind aber untrennbar miteinander verbunden und kann nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Sie betrachtet mit Sorge, dass lediglich vier Genossinnen einen Schwerpunkt auf dem Thema Ökologie haben. 
Mit großer Sorge wurde das Erstarken der Rechten in sämtlichen Landesverbänden festgestellt. Neben der Kritik an den Medien, auch der regionalen Berichterstattungen, die der AFD zum Teil deutlich mehr Raum eingerichtet hat als der LINKEN, wurde kritisiert, dass es innerhalb der LINKEN keine wirksame Strategie gegen den Rechtsextremismus gibt.

Sahra Wagenknecht in Saarbrücken

Dienstag, 19.9.2017 ab 17 Uhr in der Europa-Galerie

Die LINKE.-Saar lädt zum Gespräch mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine am 19.09. ab 17 Uhr in die Europa-Galerie in Saarbrücken ein.
Bei starkem Regen findet die Veranstaltung in der Congresshalle im Saal Ost statt.

Über Ihr Kommen würden wir uns freuen!


HART BACKBORD UND VOLLE KRAFT SOZIAL - Jetzt das Ruder herumreißen!

Fröhliche Dampfschifffahrt auf der Saar

Am Mittwoch, den 13.09.2017, lädt der Kreisverband DIE LINKE. Trier-Saarburg, um 18:00 Uhr, zu einer fröhlichen Dampferfahrt auf der Saar ein. Mit dabei sind:

Alexander Ulrich, MdB, Parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion

Dagmar Ensch-Engel, Mitglied des Saarländischen Landtages, stellv. Fraktionsvorsitzende

Marc Baum, Abgeordneter im Luxemburger Parlament für Déi Lénk


Für ein Europa der Menschen, nicht des Kapitals

Europa steckt in einer tiefen Krise. Die hemmungslose neoliberale Politik der Vergangenheit hat die Gewinninteressen der Wirtschaft und des Finanzkapitals in fast allen gesellschaftlichen Bereichen über die Rechte und Bedürfnisse der Menschen gestellt. weiterlesen ...


Keine Autobahnprivatisierung ins Grundgesetz

"Die Große Koalition will mit ihrer Zweidrittelmehrheit am Donnerstag durch umfangreiche Grundgesetzänderungen der Privatisierung der deutschen Autobahnen Tür und Tor öffnen", erklären Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch, Katja Kipping und Bernd Riexinger zur Abstimmung zu den Grundgesetz- und Gesetzesänderungen im Zusammenhang mit der Bundesautobahngesellschaft im Rahmen der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen. Die Vorsitzenden von Partei und Fraktion DIE LINKE erklären: "Wir halten es für inakzeptabel, dass die Autobahnprivatisierung im Bundesrat in erpresserischer Art und Weise im Gesamtpaket zur Reform der Bund-Länder-Finanzen zur Abstimmung gestellt werden soll. DIE LINKE wird im Bundestag gegen jede Form der Autobahnprivatisierung stimmen." weiterlesen

Make the OSTERMARSCH great again!

Nutzt die Chance JETZT, für ein lautes und sichtbares NEIN! gegen Krieg und Rüstung!

 

Die Linke. Trier-Saarburg ruft auf zum Ostermarsch nach Büchel

(Veranstalter: Internationaler Versöhnungsbund, Regionalgruppe Cochem-Zell; Unterstützer: AG -Frieden Trier, Antiatomnetz Trier, Friedensfreund*innen Eifel)

Die Linke. Trier-Saarburg: Krieg schafft keinen Frieden! Der sogenannte „Krieg gegen Terror“ erzeugt nur mehr Gewalt und schürt weitere internationale Konflikte. Der Raketenangriff der Trump-Regierung gegen Syrien war kein „Warnschuss, um den politischen Prozess in Bewegung zu bringen“, wie Bundes-verteidigungsministerin von der Leyen sagt, sondern eine völkerrechtswidrige Eskalation, die die USA und die NATO-Staaten an den Rand eines kriegerischen Konflikts mit Russland bombt. Frau von der Leyen betreibt ein Aufrüstungsprogramm, das den Verteidigungsetat bis 2024 verdoppeln würde: 70 Mrd. Euro für Militär und Krieg pro Jahr? Und eine Atomwaffenoption für Westeuropa? Alle Atomwaffenstaaten sowie die meisten NATO-Länder, darunter auch Deutschland,  weiterlesen

Orscholz bleibt bunt - Demonstration gegen NPD Landesparteitag

Orscholz bleibt bunt!

Genoss*innen der Kreisverbände Die Linke. Trier-Saarburg und Bernkastel-Wittlich zusammen mit den Jusos und der Antifa aus dem Saarland nahmen an der Gegendemonstration zu dem "außerordentlichen Landesparteitag" der NPD Saarland im Cloef - Atrium in Orscholz teil. Fast drei Stunden haben wir unsere Ablehnung gegen die rechte Veranstaltung mit viel Lärm und coolen Sprüchen zum Ausdruck gebracht. weiterlesen

Internationaler Frauentag 2017

Zum 8. März, dem Internationalen Frauentag, haben Mitglieder des Kreises Trier-Saarburg in Konz, Saarburg und Hermeskeil Rosen und Handzettel verteilt. Obwohl das Wetter sehr schlecht war und die meisten Leute die Straße nur schnell passierten, haben wir einige gute Gespräche geführt. Viele Frauen waren überrascht, Blumen überreicht zu kriegen und fragten uns, was denn heute wäre...

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Das Wahljahr 2017 hat begonnen...

Das Wahljahr 2017 hat begonnen...

Am 19. Februar hat unser Kreisverband den Saarländer Genossinnen aktive Wahlkampfhilfe ...

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Regionalkonferenz Süd

Am 18.2.2017 war unsere Kreisvorsitzende Kathrin Meß in Vertretung für unseren neuen Kreisverband Trier-Saarburg zur Regionalkonferenz Süd mit unserem Parteivorsitzenden Bernd Riexinger in Frankfurt/Main.

 

Das Programm der LINKEN steht unter dem Motto "Sozial. Gerecht. Für Alle". Es gab viele interessante Ergänzungen von unseren Mitgliedern, die in den verschiedensten Bereichen aktiv sind.

 

In der Arbeitsgruppe "Arbeit und Wirtschaft", an der ich teilgenommen habe, gab es kluge Experten unter unseren Mitgliedern, die echt sattelfest waren in Bezug auf Arbeitsrecht... Es kam eine Diskussion auf, in der die Ausnutzung von behinderten Menschen in speziellen Werkstätten thematisiert wurde, die dort oft für deutlich weniger als 5 Euro arbeiten.

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Kurzbericht zu der Kreisvorstandssitzung

v.l.n.r.: Georg Bauer, Ulf Rosche, Sarah Rosche, Thorsten Asselborn, Kathrin Meß, Christine Schmitt, Roland Schmitt, Elvi Claßen, Jörg Frings-Fürst, Bernhard Lofy, Marc Beron

Die Sitzung fand in der Hermeskeiler Jugendherberge statt. Gastgeber waren Christine und Roland Schmitt.

Anwesend waren diesmal:

Christine Schmitt
Roland Schmitt
Kathrin Meß
Georg Bauer
Thorsten Asselborn

Bernhard Lofy
Sarah Rosche
Ulf Rosche
Marc Beron
Elvi Claßen

Jörg Frings-Fürst


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Holocaust Gedenktag

Zu unserer Veranstaltung am Freitag, den 27. Januar 2017, anlässlich des Holocaust-Gedenktages, kamen etwa 70 Leute, um unseren Gast, den Luxemburger Zeitzeugen Gerd Klestadt zu hören.

Seine Familie musste aufgrund der jüdischen Herkunft in die Niederlande emigrieren und sich ab 1940, nach dem Einmarsch der Deutschen, verstecken. Im März 1943 wurde das Versteck verraten und er wurde mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder in das Durchgangslager Westerbork deportiert. Von dort aus fuhren jeden Dienstag Züge in die Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz, Sobibor, Buchenwald und Bergen-Belsen. Am 1. Februar 1944 wurde Gerd Klestadt mit seiner Familie in einem Viehwaggon nach Bergen-Belsen verschleppt. Dieser war nur mit 2 Fässern ausgestattet – eines für die Notdurft und das andere mit Wasser. Nach kurzer Zeit war in dem Waggon das Chaos ausgebrochen.

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Neujahrsempfang bei der luxemburgischen LINKEN "Déi Lénk"

v.l.n.r.: Georg Bauer, Thorsten Asselborn, Carole Thoma, Marc Baum, Kathrin Meß, David Wagner, Garry Diederich, Patrizia Arendt

Am 12. Januar 2017 war unser Kreisverband Trier-Saarburg auf dem Neujahrsempfang der Luxemburger LINKEN "Déi Lénk" eingeladen.

In ihrer Rede ließ die Sprecherin von Déi Lénk, Carole Thoma, das Jahr 2016 Revue passieren. Laut letzter Umfrageergebnisse konnten die LINKEN in allen Wahlbezirken gut zulegen. Auch in Luxemburg geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander. Die Armutsquote liegt bei 16 Prozent - bei immer mehr Menschen würde am Ende des Monats nicht  mehr viel übrig bleiben, weil "die Miete die Hälfte des Lohnes auffrisst", so Thoma.

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Eifel-Ardennen-Konferenz

 

Cattenom?

Einfach mal abschalten!

Am 1. Oktober beraten wir in Prüm/Eifel mit GenossInnen und FreundInnen aus der internationalen Großregion, wie wir den politischen Druck auf die AKW-Betreiber & ihre Steigbügelhalter in den Parlamenten gemeinsam weiter vergrößern können, damit die Atomkraftwerke in Cattenom und Tihange endlich vom Netz genommen werden.

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Aufstehen und Mitmachen!

DIE LINKE ist Teil des Bündnisses "Aufstehen gegen Rassismus!"

Gemeinsam mit vielen anderen wollen wir mehr Menschen dazu ermutigen, gegen die rassistische Hetze von AfD und Co. aufzustehen und klar zu sagen, dass unsere Alternative Solidarität heißt. Wir gehen für eine bunte und solidarische Gesellschaft auf die Straße und wollen die Mehrheit derjenigen sichtbar machen, die sich gegen Rassismus und Faschismus stellen.(Klick auf Bild)

Microsoft® Word 2016

Bernd Riexinger: Druck machen gegen den Pflegenotstand!

Bernd Riexinger: Druck machen gegen den Pflegenotstand!

Druck machen: Aufruf unterschreiben

 

Wir haben es bereits geschafft, dass die Große Koalition den gesetzlichen Personalschlüssel für die Pflege in den Koalitionsvertrag mit aufgenommen hat. Jetzt gilt es Druck machen auf Kanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Spahn, den Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen endlich zu stoppen. Mitmachen und unterschreiben...(Klick auf Bild)

 

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